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14. April 2014

Shailia im Interview mit Donna Cravotta von Social Sage PR


Haben Sie sich eine oder mehrere dieser Fragen schon mal gefragt?
  1. Wie schaffe ich es, dass mehr Menschen mich auf meine Social Media Kanäle folgen und mit mir in Dialog gehen?
  2. Wie erfahre ich, was meine Follower vor allem von mir wollen und brauchen, sodass ich ihren Interessen entsprechend attraktive (Marketing-)Angebote entwickeln kann?
  3. Wie kann ich in diesen Kanälen den Kennen-/Mögen-/Vertrauen-Faktor aufbauen, sodass meine Follower zusätzlich zu meinem Mehrwertinhalt auch noch gerne Marketing-Posts und "werbliche" Einladungen von mir erhalten?
  4. Wie kann ich Social Media nutzen, um Menschen an Board meine Marketing-Webinare zu bringen ... ohne zu verkäuferisch zu wirken oder diese zu "stören" oder spammen?
  5. Wie soll ich meine Social Media Kanäle einsetzen, um eine gute Follow-up-Kommunikation mit meinen Webinar-Teilnehmern sicher zu stellen.


In diesem Online-Interview sprechen Shailia Stephens-Würsig (von ShailiaStephens.com) und Donna Cravotta (von Social Sage PR) über Social Media und ihren Nutzen für den Aufbau einer Gefolgschaft von ideal Kunden und Klienten.

Sie fokussieren Beziehungen als Mittelpunkt der Online-Kommunikation und erzählen, wie Sie es von dort weg schaffen, viele Leute an Bord ihrer Marketing-Webinare zu bringen, sodass Sie letztendlich Ihre Coaching-Programme und Online-Kurse füllen.

Donna redet über die Wichtigkeit vom Zuhören und Geben ... und sie teilt ihre besten Social Media und PR Tipps.

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In this online interview Shailia Stephens-Würsig and Donna Cravotta focus on utilizing social media as a way to build a following (as well as quality relationships!) and go from there to naturally and authentically bring people on board your webinars and other channels. Donna talks about the importance of listening and giving ... and shares some of her best NINJA TIPS around social media and PR.

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Enjoy this interview (auf Englisch)!

Ihr virtueller Coach,
Shailia Stephens-Würsig






31. März 2014

Blended-Learning Interview mit André Bischoff von HPS Schweiz

Hallo und herzlich Willkommen liebe Zuschauer und Zuhörerinnen!

Mein Name ist Shailia Stephens-Würsig und ich bin der virtuelle Coach von ShailiaStephens.com, wo wir Experten und Teams zeigen, wie sie ihre Expertise online bringen und mehr Menschen erreichen.

Im heutigen Interview spreche ich mit André Bischoff, Geschäftsführer von HPS Schweiz. André und sein Team bringen Menschen in Unternehmen bei, wie sie besser präsentieren, sodass sie mehr Erfolg erzielen, d.h. mehr Zustimmung für ihre Ideen und Projekte erleben.



Schön, dass du für uns heute Zeit nimmst André.

Heute reden wir über ein neues „Blended Learning“-Projekt, woran André und ich neulich gemeinsam gearbeitet haben. Für diejenigen, die es nicht wissen … „Blended Learning“ bezeichnet die Lernform, bei der die Vorteile von Präsenzveranstaltungen und E-Learning kombiniert werden.

Fragen



[André Antworten finden Sie im Video]

1. Als Cheftrainer bei HPS Schweiz bist du auf Präsentation und Rhetorik spezialisiert. Wie sieht dein Leben als Präsenztrainer aus?

2. HPS ist für seine Übungsintensität bekannt. Es ist kein Wohlfühltraining, das ihr anbieten. Die Teilnehmer präsentieren 6- bis 8-mal pro Training und werden dabei mit Video aufgezeichnet. Jeder TN gibt Feedback und bleibt stets involviert. Was wolltet soll damit erreicht werden?

3. Seit vielen Jahren setzt du ausschließlich auf Präsenztrainings. Was hat dich nun dazu bewogen, ein Blended-Training zu entwickeln und anzubieten?

4. Ich war mehrmals dabei und muss sagen, das Training ist sehr „hands on“. Du gehst die körperlichen Bewegungen der Teilnehmenden mit ihnen an, um ihren Auftritt und ihre physische Präsenz zu stärken. Wie übersetzt du dieses doch so „greifbare“ Training im virtuellen Raum? Bzw. welche Teile des Trainings eigneten sich für die Online-Auslagerung?

5. Du hast das Blended Konzept sehr einfach gehalten, was ich sehr schön finde. Könntest du uns bitte erläutern, welchen Ablauf du gewählt hast und wie der Online-Teil mit dem Präsenz-Teil zusammen funktioniert?

6. Letze Woche hast du die erste Gruppe betreut, die das Blended-Konzept erlebt hat. Wie war die Resonanz bisher? Bzw. waren deine Kunden damit zufrieden?

7. Im Vorgespräch hast du mir gesagt, dass du selber überrascht warst, wie wenig es bedarf, eine gute Online-Lösung auf die Beine zu stellen. Die Basis ist gelegt. Was möchtest du in Zukunft noch ausbauen an dieser Front?

8. André du hast einen kleinen Vorsprung, weil du deine Online-Fähigkeiten bei mir in meinem „Train the Online Trainer“-Kurs gelernt hast. Doch du hast fast zwei Jahre zwischen dem Kurs und jetzt gewartet, bis du das Blenden-Konzept gelauncht hast. Was würdest du anderen Trainern sagen, die zögern, ihr Blenden-Konzept auf die Straße zu bringen?

André danke, dass du uns heute einen Einblick in deinem Geschäft gewährt hast und inspiriert hast. Ich finde es großartig, dass du diesen Weg gehst und ich glaube, deine Kunden werden davon in Zukunft weiterhin von dieser Ergänzung und weiteren Ausbauten profitieren werden. Danke für das spannende Interview!!

André Bischoff und HPS Schweiz finden sie auf HPS-Training.com.

Wenn Sie in den Genuss von weiteren solchen Interviews kommen möchten, dann besuchen Sie meine Webseite unter ShailiaStephens.com. Dort können Sie sich anmelden für meine „TOP 10 Ressourcen und Tools für virtuelles Coaching, Training und Presenting“. Einfach Ihren Vornamen und E-Mail-Adresse eingeben und sie erhalten zusätzlich jeden Monat meine besten Strategien und Methoden in Form von Videos und Artikel.

Ihr virtueller Coach,
Shailia Stephens-Würsig






3. März 2014

Shailia im Interview mit Marie-Claire Hermans von RavishingRaw.com

  1. Möchten Sie ein breiteres Publikum erreichen, neue Geschäftsmodelle einsetzen und Ihre Freiheit steigern, indem Sie Ihr Coaching, Training oder Ihre Beratung online durchführen?
  2. Würde Sie gerne die virtuelle Lehre anwenden, Ihre Trainings mit Gruppen zeit- und kosteneffizient durchführen und den Lernerfolg Ihrer Teilnehmer sichern?
  3. Wollen Sie Ihr Know-how in ein Online-Programm gießen, das Sie als Experte positioniert und Interessenten und Umsatz generiert?


Marie-Claire Hermans von RavishingRaw.com hat diese Ziele bereits erreicht. Ihre Coaching-Praxis führt sie zu 90% online. Sie arbeiten global (auf Englisch) und erreicht somit weit mehr Menschen als sie es sonst schaffen würde, wenn sie ihr Publikum auf ihren lokalen Markt in Belgien begrenzen würde.

In diesem Interview erzählt sie, wie sie ihre Privat-Klienten auf der ganzen Welt von Belgien aus dient. Sie redet über ihre skalierbare Online-Gruppen-Trainings und verrät, welche Tools sie dafür einsetzt. Und sie gibt Einblicke in ihr Webinar-Marketing.

Ich bin mir sicher, Sie werden dieses Interview mit Marie-Claire spannend und unterhaltsam finden.

Viel Spaß damit und CU online :-)

Ihr virtueller Coach,
Shailia Stephens-Würsig






20. Februar 2014

In Erinnerung bleiben und neue Kunden gewinnen mit Ihrem E-Newsletter



Als Einzel- oder Kleinunternehmer ohne großes Marketingbudget, setzen Sie wahrscheinlich auf die digitalen Kommunikationsmaßnahmen, die nicht viel kosten. Dabei möchten Sie die effektivsten Dialogformen wählen und daraus neue Kunden gewinnen. Habe ich Recht?

Natürlich brauchen Sie eine professionelle und auffindbare Onlinepräsenz, die Interessenten zu Kunden konvertiert. Darüber hinaus stehen Ihnen viele weitere Kanäle und Möglichkeiten zur Verfügung, von Social Media über Webinare bis hin zum E-Mail-Marketing … und reichlich mehr.



 In meiner Zusammenarbeit mit Experten, wie Coachs, Trainern und Beratern, stelle ich immer wieder fest, dass es für viele schwer ist, die richtigen Kanäle und Maßnahmen im richtigen Mix zu wählen.

Viele von Ihnen setzen auf Social Media und verbringen z.B. viel zu viel Zeit auf Facebook oder Xing, ohne dabei eine konkrete Strategie zu verfolgen. Sie investieren sehr viel Zeit und die Kunden bleiben trotzdem aus. Dabei werden andere, weit effektivere Dialogmaßnahmen wie E-Mail stark unterschätzt oder überhaupt nicht in Betracht gezogen.

Warum? Weil die Mehrheit die Idee hat, dass Menschen ungern E-Mails lesen und dass diese störend wirken würden.

Doch laut einer aktuellen Studie von Absolit, hat jeder zweite Nutzer ein Smartphone, und das Abrufen von E-Mails ist die meistgenutzte Funktion darauf. Eine neue Forrester Studie zeigt, dass E-Mails mehr Klicks und Conversions bringen als Facebook und dass die Anzahl derjenigen, die Werbemails ungelesen löschen, gesunken ist und weiter abnimmt.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen E-Newsletter, den Ihre Kunden und Interessenten gerne lesen. Sie warten sogar darauf, dass eine E-Mail von Ihnen im Postfach liegt. Oder wie wäre es wenn Sie keine Angst mehr hätten, dass Sie Ihre E-Mail-Abonnenten mit Sendungen stören und Sie könnten Ihre E-Mail-Kommunikation bedenkenlos einsetzen, um in Erinnerung zu bleiben und um Kunden und Teilnehmer für Ihre Programme zu gewinnen. Das ist möglich!

Mein E-Mail-Newsletter genießt regelmäßig eine Öffnungsrate zwischen 80% und 105% - ja, manche Leser öffnen ihn mehr als einmal! Die Klickrate liegt zwischen 15% und 35%, je nach Thema und Angebot. Das können Sie auch erreichen!

Vorweg müssen Sie wissen, dass Sie die meisten Anmeldungen für Ihren E-Newsletter dann erhalten, wenn Sie eine unwiderstehliche und kostenfreie Ressource (z.B. E-Book, Checkliste etc.) auf Ihrer Webseite anbieten und Ihren Abonnenten Ihren E-Newsletter als Extra dazu geben. Heutzutage meldet sich kaum mehr ein Nutzer für den alleinstehenden E-Newsletter selbst an.

Also, schaffen Sie hohe Relevanz und einen großen Anreiz für die Anmeldung. Das heißt, Ihre Ressource sollte die Antwort auf eine brennende Frage sein bzw. eine reale Lösung für ein reales Problem bieten. Somit positionieren Sie sich gleichzeitig als vertrauenswürdiger Experte.

Nachdem Sie 50 bis 100 Anmeldungen haben, beginnen Sie mit der Aussendung Ihres monatlichen E-Newsletters und steigern Sie die Frequenz mit der Zeit bis hin zu einmal pro Woche. Dienstags, mittwochs und donnerstags jeweils um die Mittagszeit sind dabei die besten Zeiten den Newsletter zu versenden.

Beachten Sie diese inhaltlichen Empfehlungen, um niemals störend zu wirken und um neue Kunden zu gewinnen.
  1. Persönliches (10%): Beginnen Sie jeder E-Mail-Newsletter mit einer persönlichen Nachricht. Zeigen Sie sich als Mensch. Berichten Sie von Ihrer geschäftlichen Tätigkeit aber auch von Ihrem Privatleben. Menschen wollen von anderen Menschen hören. Somit schaffen Sie Identifikation und bauen Vertrauen bei Ihren Lesern auf.
  2. Mehrwert (60%): Unmittelbar danach bieten Sie einen Inhalt, der für Ihre Leser einen hohen Mehrwert darstellt und der mit Ihrem spezifischen Wirkungsbereich zu tun hat. Dies kann ein Artikel sein oder ein Link zu einem Video oder einer Audiodatei. Dieser Abschnitt ist der Kern Ihrer aktuellen Ausgabe und der Hauptgrund zum Weiterlesen.
  3. Angebote (20%): Jeder E-Newsletter sollte mindestens ein Angebot von Ihnen erhalten. Optionen der Zusammenarbeiten sind ein sehr wichtiger Service für Ihre Newsletter-Abonnenten, die Themen und Veränderungsprozesse mit Ihnen gerne vertiefen möchten. Es ist also geradezu Ihre Pflicht, diese Möglichkeiten aufzuzeigen.
  4. Social Proof (5%): In diesem Abschnitt geht es darum, Kunden und Klienten vorzustellen, die mit Ihnen gearbeitet haben und durch die Zusammenarbeit bedeutende Resultate erzielt haben. Das ist der Beweis Ihrer Kompetenz aus der Sicht von Dritten. Meine Kunden lieben es, im Bereich „Client Spotlight“ präsentiert zu werden.
  5. Rest (5%): Weitere mögliche Module sind „Termine“, „Empfehlungen“, „Über die Herausgeberin“, „Abo-Management“ etc. Mein Tipp: Fokussieren Sie zuallererst auf die ersten vier Inhaltsmodule und bauen Sie weitere Module mit der Zeit auf.
Wenn Sie Ihren Schwerpunkt auf Mehrwert legen und Ihren Lesern Mensch zu Mensch begegnen, werden Sie sich darauf freuen, Ihren E-Newsletter zu erhalten. Und Sie können sorglos und regelmäßig mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt bleiben. Wenn eine entsprechende Herausforderung auftaucht, werden Sie sofort an Sie denken, denn Sie sind „top of mind“.

CU online!

Ihr virtueller Coach,
Shailia Stephens-Würsig






31. Januar 2014

Wer Erfolg will, muss den richtigen Wolf füttern

Wie viel Angst haben Sie?

Meine Oma meinte, man könne nicht genug davon haben.

Gar nicht passend zu ihrer Herkunft, denn sie stammte von amerikanischen Ureinwohnern ab, die für ihren Mut bekannt waren. In ihren Adern floss Cherokee-Blut.

Sie starb letztes Jahr vor ihrem achtzigsten Geburtstag. Ich denke jetzt an sie und merke, wie sehr sie mein Leben prägte.

Als Matriarchin unserer Familie erteilte sie Lebenslektionen mit größter Autorität. Liebevoll und bestimmend brachte sie mir bei, dass jede Situation eine potentielle Gefahr darstellt.

Genau genommen, hat sie überall Todesfallen gesehen. Und sie erklärte mir stets mit tiefster Überzeugung, warum das was ich vorhabe, gerade tue oder getan habe, lebensgefährlich sei.

Berichtete ich davon, eine Freundin so arg gekitzelt zu haben, dass sie in Tränen ausbrach, erzählte mir meine Oma, dass japanische Soldaten ihre Gefangenen auf diese Art zu Tode gefoltert haben.

Lief ich mit einem Bleistift in der Hand herum, kam prompt der Fall des Schulbuben, der an Bleivergiftung starb zur Sprache. Den roten Strich an seinem Arm, der zum Herz hinauf lief, hat seine Mamma angeblich übersehen.

Florence Owens Thompson (Cherokee woman),
subject of Dorothea Lange's photo Migrant Mother
(1936), an iconic image of the Great Depression.

Granny kam im Januar1933, am Höhepunkt der größten Wirtschaftskrise Amerikas, zur Welt. Sie wuchs mit zehn Geschwistern in armen Verhältnissen auf. Ihr Mann kämpfe im zweiten Weltkrieg.

Von ihr weiß ich, dass Sie Not und Elend kannte. Sie liebte mich über alles. Doch Angst war ihr treuer Begleiter und ihre Geschichten sollten mich vor Gefahren bewahren.


Kennen Sie das?

Welche Ängste haben Sie auf ihrem Weg mitbekommen? Welche gut gemeinten Geschichten, Warnungen aber auch kollektiven Panikmacher bestimmen Ihr Leben noch heute?

Die Sache ist die: Angst ist kein guter Ratgeber und Furcht kann uns nicht beschützen. Unser wahrer Beschützer heißt Vertrauen. Und zum Glück ist das Ihr Urzustand, zudem Sie jederzeit zurückkehren können.

Meiner Meinung nach, erleben Sie dann wahrhaften, zum niederknienden Erfolg im Leben und in Ihrem Business, wenn Sie Vertrauen über Furcht stellen.


Aber wie geht das?

Denken Sie an Ihre Entscheidungen der letzten Tage und Wochen. Dann stellen Sie sich die Frage: „Handle ich für gewöhnlich aus Furcht oder aus Vertrauen?“

So können Sie Furchthandlungen künftig erkennen: Ich mache das jetzt, weil ich Angst habe …

•    verurteilt oder abgelehnt zu werden.
•    einen Mangel oder einen Verlust zu erleiden.
•    dass das Nicht-Handeln, negative Konsequenzen mit sich bringt.

Vertrauenshandlungen sehen wiederum so aus: Ich mache das jetzt, weil ich…

•    mich selbst schätze und meine Wünsche und Bedürfnisse ernst nehme.
•    Diesem oder Jenem leidenschaftlich nachgehen möchte.
•    das ganz einfach tun will … es bringt mir Freude.


Spüren Sie den Unterschied?

Eine Cherokee-Weisheit besagt:
„There is a battle of two wolves inside of us.
The winning wolf is the one you feed.”
Als „normaler“ Mensch werden Sie wahrscheinlich nicht in der Lage sein, Angst komplett aus Ihrem Leben zu verbahnen. Doch Sie können durchgreifen und Ihr Vertrauen häufiger füttern.

Hier ist Ihre Mindset-Aufgabe für die nächsten Wochen, wenn Sie diese annehmen möchten. Holen Sie ein Blatt Papier. Zum schreiben können Sie ruhig einen Bleistift nehmen ;-)

Skizzieren Sie zwei Spalten und beschriften Sie eine Spalte mit dem Titel „Furcht“ und die andere Spalte mit dem Titel „Vertrauen“.

Beobachten Sie sich selbst für die nächsten 14 Tage und tragen Sie Ihre wesentlichsten Entscheidungen und Handlungen in die Spalten ein.

Wenn Sie möchten, schreiben Sie Ihre Erkenntnisse unten im Kommentarfeld des Blogs nieder oder senden Sie mir eine E-Mail an: info@shailiastephens.com


Danke Granny, für deine unendliche Liebe und deine guten Absichten.

Ein großer Indianer-Gruß und CU online :-)


Ihr virtueller Coach,


Shailia Stephens-Würsig







6. Januar 2014

Shailia lädt zum ersten Webinar des Jahres 2014 ein!!

Sie sind zu diesem kostenfreien Webinar herzlichst eingeladen ...

"Why LOVE Webinars?"
5 reizvolle Gründe, um sich mit Webinaren zu positionieren

Mit Shailia Stephens-Würsig - Virtueller Coach, Online-Trainerin und Webinar-Expertin 

Webinar-Anmeldung: Sichern Sie sich Ihren Platz >>
http://bit.ly/WLWAnmeldung2014








Ihr Profil einrichten, Ihr Thema eingeben, per Knopfdruck einladen … und schon steht Ihrem Webinar mit zahlreichen Teilnehmern nichts mehr im Weg. Noch nie war es für einen Laien so leicht, ein eigenes Webinar-Konzept aufzusetzen und umzusetzen.

In englischsprachigen Teilen der Welt hat sich das Webinar bereits zum Marketing-Werkzeug Nr. 1 für Selbständige, Experten und Firmen entwickelt, die ihre Kunden online akquirieren und die ihre Dienstleistungen online anbieten. Und es gibt viele gute Gründe warum das so ist: Sie können Events veranstalten, Vorträge oder interaktive Trainings halten etc. – alles im Dienst Ihrer Positionierung und zur Begeisterung Ihrer Anhänger. Die Vielseitigkeit und Flexibilität von Webinaren ist im Kommunikationsmix kaum zu übertreffen.

Sie möchten diese Vielfalt kennenlernen? Sie wollen wissen, wie Sie Ihre Glaubwürdigkeit als Experte durch Webinare erhöhen und somit Ihre Bekanntheit im Markt steigern? Oder möchten Sie vielmehr wissen, wie Sie Webinare einsetzen, um sich im eigenen Unternehmen oder in Ihrer Branche sichtbarer zu machen? Nach diesem Webinar werden Sie die Fülle an Einsatzmöglichkeiten und die Attraktivität von Webinar-Konzepten klar erkennen und in der Lage sein zu entscheiden, ob ein Webinar-Konzept für Sie in Frage kommt … und können sofort damit beginnen.


Webinar-Anmeldung: Sichern Sie sich Ihren Platz >>
http://bit.ly/WLWAnmeldung2014





CU Online!

Ihr virtueller Coach,
Shailia Stephens-Würsig






4. Dezember 2013

Entwicklung und Führung im virtuellen Zeitalter

Unsere Arbeitswelt befindet sich im Wandel und ist vom technologischen Fortschritt geprägt. Eine Veränderung heißt virtuelles Arbeiten. Physische Anwesenheit an einem festen Arbeitsplatz ist nicht mehr das Non-plus-ultra, denn Austausch und Kollaboration lassen sich immer besser über Orte und Zeitzonen hinweg virtuell gestalten. An sich eine große Chance: Talente sind überall dort einsetzbar, wo es gerade Sinn macht. Und für Generation Y, die heranwachsenden Arbeitskräfte, ist Virtualität ohnehin Normalität.

Doch für Personalentwickler und Führungskräfte ergeben sich neue Fragen:
  • Welche Voraussetzungen und Kompetenzen benötigen alle Beteiligte, um für die virtuelle Kommunikation gut gerüstet zu sein?
  • Wie sollen Beratungs-, Führungs- und Mitarbeiterentwicklungsgespräche unter „virtuellen Bedingungen“ gestaltet werden?
  • Wenn jeder von überall arbeitet und es um das gute, alte „Vier-Augen-Gespräch“ geht, wie kann man eine vertrauensvolle Atmosphäre im virtuellen Raum schaffen?



Ben Hammersley, der erste Internet-Reporter für „The Times“ sagte:

„Der Schmerz kommt nicht durch die Veränderung, sondern durch den Widerstand dagegen.“

Die Entwicklung und Führung von Menschen, die von zu Hause aus oder in virtuellen Teams arbeiten, müssen nicht wehtun, wenn wir einige zentrale Unterschiede im Blick haben. Wenn Sie mit Führungskräften, Mitarbeitern und Teams zu tun haben, die über geografische Distanz zusammenarbeiten, könnten folgende Überlegungen für Sie hilfreich sein:

Planen Sie regelmäßige Chancen für den persönlichen Austausch

In der virtuellen Zusammenarbeit trifft man sich fast nur zu vereinbarten Zeiten und für bestimmte Zwecke. Der Fokus dieser Meetings liegt meistens auf spezifischen Aufgaben, die es zu erledigen gilt. Zielfokussierung ist wichtig, doch Sie müssen bedenken: wenn man virtuell zusammenarbeitet, gibt es so gut wie keine zufälligen Begegnungen, z.B. im Pausenraum oder auf dem Flur. Der persönliche Austausch kommt daher oft zu kurz. Wenn Ihr Gegenüber denkt „sie kennt mich gar nicht als Person“, können Sie auf ein offenes und persönliches Beratungs- oder Führungsgespräch hoffen? Kaum denkbar.

Stellen Sie daher mit System sicher, dass sowohl die Aufgaben als auch die Menschen dahinter im Fokus stehen. Planen Sie regelmäßige Gelegenheiten für den persönlichen Austausch untereinander im virtuellen Team – vor allem aber zwischen Führungskräften und einzelnen Teammitgliedern. Schaffen Sie Blöcke für Small-talk und informelle Gespräche (z.B. via Chat), und lassen Sie Zeit und Raum für substanziellere, persönliche Unterhaltungen in Ihrer virtuellen Agenda.

Treffen Sie sich konsequent mit Einzelnen in 1:1-Gesprächen


Wer Effizienz im Blick hat, wird instinktiv Gruppentreffen den Einzelgesprächen vorziehen, häufig aus Zeitmangel. Und in der virtuellen Zusammenarbeit ist die Tendenz sogar höher, einzelne Personen zu „übersehen“. Aus den Augen, aus dem Sinn. Verständlich. Doch wer bisher fast nur im Gruppenkontext mit dem Vorgesetzen interagiert hat, fühlt sich weder persönlich wahrgenommen noch in einem ungewohnten „Vier-Augen-Gespräch“ mit ihm wohl.

Seien Sie daher konsequent und treffen Sie sich in regelmäßigen Abständen, SOWOHL im Team ALS AUCH mit jedem einzelnen Mitarbeiter, für den Sie als Personalentwickler oder Führungskraft zuständig sind – egal ob virtuell via Telefon oder Videokonferenz. Als Online Business Manager einer in London ansässigen Firma habe ich mich von Deutschland aus 1 Mal pro Woche für 1 Stunde mit dem internationalen Team und 1 Mal pro Woche für jeweils 15 Minuten mit den 5 einzelnen Teammitgliedern getroffen. Finden Sie Ihren eigenen Rhythmus.

Bleiben Sie am Puls aller Systemkräfte

Ein Team, das auf verschiedene Standorte verteilt ist, wird von diversen Kräften ALLER beteiligten Systeme beeinflusst. Was heißt das? Egal welche Arbeitskultur Sie pflegen möchten, Ihr Mitarbeiter in Frankfurt wird von der internen Kultur seines Standorts beeinflusst. Ihre Führungskraft in Chicago bleibt nicht unberührt von den lokalen Sparmaßnahmen, auch wenn das globale Team, für das sie zuständig ist, über genügend Ressourcen verfügt.

Bleiben Sie daher am Puls aller Systemkräfte. Fragen Sie nach der aktuellen Situation vor Ort, vor allem wie der Mitarbeiter darüber denkt und fühlt. Wo sind Hindernisse? Wo sind ihm die Hände gebunden? Wo bieten sich Möglichkeiten?Zeigen Sie sich interessiert, verständnisvoll und pro-aktiv in Bezug auf aktuelle Gegebenheiten vor Ort.

Bauen Sie ein umfassendes Netzwerk

Als Personalentwickler oder Führungskraft ist es Ihre Verantwortung und sicher auch Ihr persönliches Anliegen, Entwicklungschancen zu fördern. Denken Sie also bitte daran: Die Karrieremöglichkeiten Ihres leistungsstarken Mitarbeiters in Oslo werden möglicherweise eingeschränkt, wenn er NUR im begrenzten Kreis seines virtuellen Team strahlen darf. Und er bekommt womöglich nicht das entscheidende Know-how, um sich weiterzuentwickeln, wenn sein Begegnungshorizont zu eng ist.

Bauen Sie daher ein umfassendes Netzwerk, indem Sie die Visibilität und Vernetzung Ihrer Mitarbeiter im Kreis der Kollegen und Vorgesetzten außerhalb des virtuellen Teams erhöhen.

Ich bin ein großer Fan von virtueller Zusammenarbeit und ich bin überzeugt, dass die Veränderung hinsichtlich virtueller Führung und Weiterentwicklung schmerzfrei sein kann.

Doch, wenn es möglich ist,  ermöglichen Sie Ihren Teams, sich live und persönlich zu treffen. Meiner Erfahrung nach verstärkt dies die virtuelle Kollaboration um ein Vielfaches!

CU online! Zum Beispiel beim "Intensivtraining Online Coaching" - klicken Sie hier:


http://www.die-akademie.de/seminare/intensivtraining-online-coaching


Ihr virtueller Coach,

Shailia Stephens-Würsig





P.S. Wenn Sie mehr über dieses Thema wissen möchten, kann ich Ihnen das Buch „Virtual Team Success“ von Darleen Derosa und Richard Lepsinger sehr empfehlen.